Jahresberichte - Kubeis

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Jahresberichte

Jahresbericht 2016

Hier finden Sie den Jahresbericht 2016 als pdf
und nachfolgend das vergangene Jahr in Stichworten.

Erweiterung des Betriebs
Im 2016 bot sich uns die Gelegenheit, hier in der Papierfabrik Cham weitere angrenzende Räumlichkeiten hinzuzumieten, die sich mit wenig baulichem Aufwand in das Atelier integrieren liessen. Dies ermöglichte uns, die Fläche um 80% zu vergrössern und unser Angebot von 15 auf 20 Arbeitsplätze zu erweitern. Ende Jahr nutzten gegen 40 Kunstschaffende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen unser Angebot, etwa 10 mehr als Anfang Jahr. Selbstverständlich bedeutete dies auch entsprechende Anpassungen beim Personalbestand.

Ausstellungen
Obwohl uns der Ausbau forderte, realisierten wir im vergangenen Jahr sechs Einzel- bzw. Kleingruppenausstellungen an verschiedenen Orten in Zug, in Schindellegi und in Luzern (s. Rubrik News_Ausstellungen).
Im September luden wir bei bestem Wetter zum Tag der offenen Tür und zeigten in den Räumlichkeiten der Cham Paper Group Werke von weiteren acht Kunstschaffenden unseres Ateliers.

Bild unten links: Regierungsrätin Weichelt-Piccard am Tag der offenen Tür mit Betriebsleiter Lukas Meyer und Hans Peter Wey, IVSE-Stelle Luzern.
Bild unten rechts: Die Kunstschaffende Sonja Frenademez an der Vernissage ihrer Ausstellung in der Geschäftsstelle Phönix mit Barbara Bachmann, Künstlerische Leitung der Kunstwerkstatt.

Impulsveranstaltungen
Den künstlerischen Alltag im Atelier belebten zwei Intensivwochen zum Arbeiten mit Pappmaché mit Heidemarie Schellwanich sowie fünf Impuls-Samstage mit dem Schwerpunkt «Porträts». Ausserdem besuchten die Interessierten Pipilotti Rists Ausstellung im Kunsthaus Zürich sowie die Dauerausstellung im Emma Kunz Zentrum Würenlos.

Finanzen und Dank
Betrieblich dürfen wir erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Auslastung entsprach unserer Planung und die Kosten blieben im Rahmen des Budgets.

Die Kosten für die Erweiterung des Ateliers (Umbau und Anschaffungen) konnten wir durch grosszügige Beiträge des Lions Clubs Zugerland, des Lotteriefonds und einer grösseren Stiftung, die anonym bleiben will, decken. Den institutionellen Unterstützern gilt unser grosser Dank, ebenso den über 100 Vereinsmitgliedern, weiteren privaten Spender_innen und allen Freiwilligen, die uns mit Zeit und Engagement unterstützen.

Jahresbericht 2015

Hier finden Sie den  Jahresbericht 2015 als pdf
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Künstlerische Ziele - Events - Ausstellungen
Im 2015 war es uns wichtig, die Freude am kreativen Schaffen zu wecken und spielerisches Arbeiten und die Lust am Ausprobieren zu fördern.

Ausflug an die Gauguin-Ausstellung (Beyeler-Museum Riehen)
Ausflug an die Ausstellung "Irritationen - Kunst in der Wiler Altstadt"
Chamer Biennale '15 mit 14 Kunstschaffenden aus unserem Atelier, die Werke im Gemeindehaus Mandelhof zeigten
"Wir schenken ein Feedback" zum 20-Jahr-Jubiläum der Kunstvermittlung Zug mit Beiträgen von sechs Kunstschaffenden aus unserem Atelier
"Kunst auftischen - Kunst auf Tischen", Jahresausstellung in der Altstadthalle Zug

Betrieb
2015 verzeichneten wir ein stetiges Wachstum. Kamen im Januar täglich im Schnitt etwa sieben Kunstschaffende ins Atelier, waren es im Dezember fast doppelt so viele, nämlich dreizehn. Ende Jahr nutzten 27 verschiedene Personen die Kunstwerkstatt und die Atelier-Plätze waren an allen Tagen mit ihnen voll belegt; erstmals mussten wir neue Interessenten für einen Platz um etwas Geduld bitten.
Seit Herbst 2015 klärten wir deshalb die Optionen für eine Betriebserweiterung ab. Im Frühjahr 2016 konnten wir unser Angebot nochmals deutlich ausweiten. Das Wachstum geht weiter.

Die Teilnehmenden kommen aus verschiedenen Zentralschweizer Kantonen. Sie übernehmen die Grundkosten der Teilnehmertage. Dank Spenden sind besondere Aufwendungen für das künstlerische Schaffen möglich.
Im Jahr 2015 konnten wir die Kunstwerkstatt an der Lorze als Zentralschweizer Zentrum für Menschen mit psychischen, kognitiven oder körperlichen Einschränkungen und künstlerischer Begabung betrieblich und finanziell gut absichern. Der Betrieb steht Ende 2015 auf einer soliden wirtschaftlichen Basis.

Jahresbericht 2014

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und nachfolgend das vergangene Jahr in Stichworten.

2014 war das zweite Aufbaujahr und das erste mit Vollbetrieb, das heisst, mit fünf ganzen Öffnungstagen pro Woche und einer durchschnittlichen Nutzung pro Tag durch acht bis neun Kunstschaffende.
Unser wichtigstes Ziel 2014 war, die Kunstwerkstatt dauerhaft zu sichern. Dazu investierten wir viel Energie, um uns bekannt und die Arbeit unserer Teilnehmenden der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ausserdem schufen wir über das Fundraising einen soliden Boden, um den Kunstanspruch unserer Tagesstätte zu ermöglichen und uns gegen Schwankungen und Unwägbarkeiten zu wappnen. Diese Reserve ermöglicht der Kunstwerkstatt, das Angebot jetzt nach der Aufbauphase weiterzuführen.


Öffentliche Ausstrahlung / Sichtbarkeit / Aufmerksamkeit
Drei Ausstellungen (mehr Information und Bilder: => News)

  • «Sieben Dialoge», ref. Kirchenzentrum Zug, 20. August bis 13. September 2014

  • «Wir spinnen – ein Netzwerk», KKLB Beromünster, 31. August bis 30 November 2014

  • «Lichtblicke», Altstadthalle Zug, 6. bis 16. November


Weitere öffentlichkeitswirksame Aktivitäten

  • Bemalung der Veranstaltungs-Container der Initiative papierisch.ch auf dem Areal der Papieri in Cham

  • Präsentation aller Kunstschaffenden auf dieser Homepage

  • Erstes Netzwerktreffen mit anderen Schweizer Kreativ-Ateliers mit speziellen Künstler/-innen (vgl. Navigationspunkt: Netzwerk) initiert von uns (12. Juli 2014, in Cham) - zweites Netzwerktreffen am 6. Juli in Bern (Kunstwerkstatt Waldau im Klee-Museum) / Besuch im Baumfiguren-Kabinett von Alfons Bürgler

  • Bebilderung des ProMenteSana-Hefts, Nr 2/2014, zum Thema: Spiritualität und Psychische Gesundheit

Der Regierungsrat (Bild links) lobte im September 2014 anlässlich der Ausstellung «Sieben Dialoge» die Arbeit des Vereins Kunst & Behinderung und zeigte sich von der Leistung der Künstler und Künstlerinnen beeindruckt.
An die letzte Ausstellung der Künstler und Künstlerinnen aus der Kunstwerkstatt im November 2014 mit dem Titel «Lichtblicke» in der Altstadthalle Zug kamen gut 500 Besucher und Besucherinnen. Rechts ein Bild des Lichterzugs der Künstler/-innen an die Vernissage.

Stimmen zur Kunstwerkstatt

«Ich bin begeistert, was ihr da alle erschafft. Und wie gut das Angebot den Künstlern tut, das höre und sehe ich immer wieder.»
Guido Kleger, Betriebsleiter ConSol Papier und Bezugsperson einer Teilnehmenden

«You did a really good job on him.»
Mutter eines Teilnehmenden

«Ihr Engagement ist eindrücklich, ebenso das Ergebnis der Künstlerinnen und Künstler.»
Tobias Moser, Landschreiber, im Namen des Regierungsrates des Kantons Zug

«Wir haben in der Zusammenarbeit mit Ihnen rasch die Gewissheit erhalten, dass auf Sie und Kubeïs Verlass ist und in jeder Hinsicht gute Arbeit geleistet wird.»
Anita Müller, Soziale Einrichtungen, Kanton Zug

«Besonders schätze ich die tolle herzliche, hilfsbereite Art von allen Bezugspersonen. Ich fühle mich verstanden: Das ist ein schönes Gefühl.»
Teilnehmer

«Die Feedbacks sind sehr hilfreich. Es bringt mich weiter. Ich gewinne mehr Selbstvertrauen.» Teilnehmerin

«Ich fühle mich sehr sicher; es ist für mich ein Kraftort, der mir Geborgenheit und Freude gibt.» (Teilnehmer)

«Kubeïs erfahre ich als mein zweites Zuhause.»
Teilnehmerin

«Im Atelier fühle ich mich wohl. Ich finde immer ein offenes Ohr. Die Atmosphäre ist sehr toll und mit viel Verständnis.»
Teilnehmerin

«Mein Bruder sagte, dass Kubeïs für mich wie ein Heilmittel wäre, dass ich mich stark verändert hätte seit dem Frühling, nach der Startphase. Ja, mir geht es gut, manchmal sehr gut, das Leben hat wieder Farben bekommen.»
Teilnehmerin

«Es bedeutet einen riesigen Gewinn für mein Leben, dass ich hierher kommen kann.»
Teilnehmerin

«Dank Kubeïs habe ich wieder Boden unter den Füssen. »
Teilnehmerin

«Ich bin dankbar, dass ich hier sein darf. »
Teilnehmerin

Jahresbericht 2013

2013 war das Jahr, in welchem wir die Kunstwerkstatt als festes Angebot in Cham aufbauen konnten. Der Jahresbericht 2013 zeigt mit Texten, Bildern und vielen Zitaten von Teilnehmenden, was wir erreicht haben.
Der nachfolgende Text unten schildert noch etwas detaillierter die wichtigsten Tätigkeiten 2013.



Etappen


Januar/Februar 2013: Raumsuche
Der Probebetrieb 2012 der Kunstwerkstatt im Kunstambulatorium Baar lief bis zum 15. Dezember; dann musst das Gebäude wegen des bevorstehenden Abrisses verlassen werden. Es folgte eine kurze, nicht ganz freiwillige Pause. Denn Ende 2012 zeigte sich, dass wir die neuen Räumlichkeiten in Baar, mit denen wir sicher gerechnet hatten, nicht erhalten. Deshalb galt es als erstes, eine andere Lokalität zu finden. Per 15. Februar 2013 konnte der Verein Kunst & Behinderung in der Papierfabrik Cham ein helles, schönes ehemaliges Grossraumbüro in geeigneter Grösse mieten, in welchem nur wenige bauliche Anpassungen nötig waren.
Zusammen mit Teilnehmenden aus dem Probebetrieb zügelten wir Möbel und richteten das neue Atelier ein.

März/April 2013: ein Wochentag offen / Personalsuche
Am Freitag, 1. März, kamen erstmals 10 Teilnehmende in das neue Atelier. Gleichzeitig trat die Künstlerische Leiterin, Barbara Bachmann, aus dem Vorstand aus und erhielt als Co-Geschäftsleiterin einen Anstellungsvertrag über 40%. Der Betriebsleiter, Lukas Meyer, trat seine 60-Prozent-Stelle per 15. April an. Auf 1. Mai nahmen zwei Gruppenleiterinnen mit 40% bzw. 15% ihre Arbeit auf.

Mai bis August 2013: drei Wochentage offen / operativer Aufbau
In diesen vier Monaten galt es, einerseits den Betrieb operativ und administrativ auf die Geleise zu bringen und andererseits, mit geeigneten Massnahmen eine ausreichende Auslastung ab September zu ermöglichen. Wichtig waren dazu der Eröffnungs-Event am 22. Juni sowie der Einladungsversand nach den Sommerferien zum Tag der offenen Tür (12. September).

September bis Dezember 2013: fünf Wochentage offen / Konsolidierung
Im letzten Trimester 2013 war die Kunstwerkstatt an allen fünf Wochentagen ab 12.15 Uhr bis 18.00 Uhr offen.
In diesen Monaten galt es insbesondere,
 den Betrieb zu konsolidieren,
 die noch fehlenden finanziellen Mittel zu sichern,
 das Personal zu finden für den Fünf-Tages-Vollbetrieb (inkl. Vormittag) ab 1. Januar 2014.

Wichtigste Tätigkeiten

Räumlichkeiten umbauen und einrichten
Das ehemalige Grossraumbüro der Cham Paper Group ist als Atelier hervorragend geeignet dank seiner Raumhöhe und den Fenstern auf drei Seiten. Es brauchte nur relativ einfache Umbauten, um es für den Betrieb nutzbar, für rollstuhlfahrende Personen zugänglich und den feuerpolizeilichen Auflagen entsprechend zu machen.
Dann konnte die Einrichtung zusammengetragen und installiert werden.

Aktuell verfügen wir nicht über Räumlichkeiten, in denen Skulpturen geschaffen werden könnten, und auch für das Bilderlager haben wir eher wenig Platz. Ein räumlicher Aus- oder Umbau ist aber finanziell noch nicht machbar.

Personal suchen und einarbeiten
Je häufiger und länger die Werkstatt offen hatte, desto mehr Personal war nötig. Auf 1. Januar  2014 werden drei Personen mit Pensen von 40% bzw. 30% Gruppen leiten. Dieses Personal musste parallel zur Entwicklung der Kunstwerkstatt rekrutiert und eingeführt werden.

Betrieb organisieren, Dokumente und Abläufe erarbeiten

Die Kunstwerkstatt benötigte eine Betriebsbewilligung durch den Kanton Zug. Parallel ersuchten wir um die Erteilung der kantonalen Anerkennung mit Unterstellung unter die Interkantonale Vereinbarung über Soziale Einrichtungen, damit wir Leistungen für ausserkantonale Teilnehmende bei deren Wohnkanton in Rechnung stellen können. Vorstand bzw. Geschäftsleitung mussten die dafür nötigen Betriebsunterlagen (u.a. Leitbild, Betriebs- und Betreuungskonzept, Kennzahlen-Tabelle, Tarif-Ordnung, Sicherheitskonzept, Betriebsordnung…) erarbeiten und implementieren.

Damit haben wir per 1. Januar 2014 ein für alle – Vorstand, Team, Teilnehmende – gemeinsames und verbindliches Fundament, um unsere Aufgaben professionell zu übernehmen.

Finanzen managen, neue Mittel suchen

Im 2013 mussten die Grundlagen geschaffen werden, um die Finanzen eines solchen Betriebes zu managen. Insbesondere passten wir die Buchhaltung den neuen Gegebenheiten an, aktualisierten das Budget 2013 und erstellten ein neues für 2014.
Die Budgets für 2013 und 2014 zeigen, dass trotz sehr grosszügigem Beitrag des Kantons Zug aus dem Lotteriefonds und trotz vernünftigem Tagessatz bei Vollbetrieb noch in erheblichem Umfang Mittel beschafft werden müssen.
Entsprechend intensivierten wir die Mitglieder-Werbung und –Betreuung und erarbeiteten Unterlagen für das Fundraising. Verschiedene Gesuche wurden – mit unterschiedlichem Erfolg – bereits versandt, weitere müssen und werden folgen.

Kommunikation: PR, Marketing und Vereinsarbeit
Für eine Einrichtung wie die Kunstwerkstatt an der Lorze ist eine funktionierende Kommunikation unerlässlich. Sie ist Basis, um die Auslastung zu sichern; und sie ist notwendig für das Fundraising. Sie sorgt dafür, dass die Öffentlichkeit von den geschaffenen Kunstwerken Kenntnis erhält und die Teilnehmenden Resonanz auf ihr Schaffen erfahren.
Entsprechend haben wir 2013 einige Arbeit in diesen Bereich gesteckt:
 CD/CI: Logo, Briefschaft, Visitenkarten…
 Basisinstrumente: Homepage, Projekt-Flyer für potentielle Teilnehmende, Merchandising-Karten, Adressstamm
 Vereinsarbeit: Jahresbericht und Jahresversammlung, Mitglieder-Marketing
 PR + Medien-Arbeit rund um die Eröffnung (22. Juni) und den Tag der offenen Tür (12. September)
Beide Veranstaltungen waren gut besucht und – aus unserer Sicht – erfolgreich. Ein grösseres mediales Echo wäre schön gewesen, ist aber schwierig zu erzielen.  

Teilnehmende suchen und begleiten
Im März begannen wir mit 13 Teilnehmenden, die bereits im Probebetrieb 2012 in Baar beteiligt waren. Ende Jahr nutzten 21 verschiedene Teilnehmende die Kunstwerkstatt.  Die durchschnittliche Tages-Auslastung ist erfreulich, liegt aber noch leicht unter dem angestrebten Ziel.

Zusätzlich zum regulären Werkstatt-Betrieb fanden verschiedene Impuls-Samstage statt. Die Teilnehmenden arbeiteten mit Collagen, malten mit Sand, übten figürliches Zeichnen und lernten einfache Drucktechniken kennen. Ausserdem boten wir im Herbst einen sehr gut besuchten 10-tägigen Kurs mit der Künstlerin Mary Ann Imhof an. Die Teilnehmenden machten sich mit den Grundlagen der Malerei vertraut, bauten einen Rahmen zusammen, bespannten ihn mit Leinwand und grundierten sie anschliessend. Dann arbeiteten sie mit Pigmenten zu den Themen Rot, Gelb und Blau bzw. zu Hoffen, Bitten und Danken.

Am Tag der offenen Tür stellten wir Bilder, welche unsere Teilnehmenden geschaffen haben, in den öffentlichen Gänge des Bürotrakts der Cham Paper Group sowie in unserem Atelier aus. Insgesamt konnten wir 2013 19 Bilder im Gesamtwert von fast 5000.- CHF verkaufen.
Ausserdem malten Teilnehmende Sujets für die Weihnachtskarten von Pro Infirmis Schweiz.

Im Dezember führten wir bei den Teilnehmenden eine anonyme Befragung zur Zufriedenheit durch. Das Ergebnis ist sehr, sehr positiv! Die Kunstwerkstatt wird von den Teilnehmenden ausserordentlich geschätzt. Gleichzeitig erhielten wir einzelne Feedbacks, die es uns ermöglichen werden, das Angebot und unsere Dienstleistung weiter zu optimieren.

Netzwerk
Das Leitbild sieht vor, dass wir uns aktiv mit ähnlichen Institutionen im In- und Ausland vernetzen. Entsprechende gezielte Kontakte gab es in der Zeit vor dem Pilotbetrieb; im 2013 waren wir in diesem Bereich weniger aktiv. Die inländischen Kunst-Ateliers für Menschen mit Beeinträchtigung wurden aber alle zum Tag der offenen Tür eingeladen. Zudem ist die Kunstwerkstatt an der Lorze Mitglied bei der IG Kultur im Kanton Zug geworden.

Jahresberichte 2012 und 2011


Die Jahresberichte 2011 und 2012 geben ausführlich Rechenschaft über die frühere Tätigkeit des Vereins Kunst & Behinderung Innerschweiz.

Jahresbericht 2012: Ausnahmsweise ist die Berichtsperiode im Jahresbericht 2012 nicht bloss ein Jahr, sondern der Zeitraum von Januar 2012 bis April 2013 - bis zur Aufnahme des Betriebes in der Kunstwerkstatt an der Lorze.
Jahresbericht 2011

 
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